[Artikelhinweis] Open Access bleibt für Hochschulen teuer

»Open Access: Der Preis für freie Wissenschaft« vom 06.02.2026

https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2026/02/der-preis-fur-freie-wissenschaft (Abgerufen am: 16.10.2026)

Wie FragDenStaat aufzeigt, zahlen Hochschulen für Open-Access-Artikel hohe Gebühren an große Verlage wie Elsevier, Springer Nature und Wiley, obwohl die Forschung überwiegend aus Steuermitteln finanziert wird.

Zwar haben die DEAL-Verträge von 2019 für mehr Transparenz gesorgt und den Anteil frei zugänglicher Artikel aus Deutschland auf 67 Prozent erhöht, doch liegen die Preise weiterhin im vierstelligen Bereich, während die tatsächlichen Kosten einer Studie zufolge bei etwa 350 Euro liegen.

Als Alternative werden Zeitschriften mit freiwilliger Redaktion und Finanzierung durch Universitäten oder Stiftungen genannt, bei denen weder Lesende noch Autor:innen zahlen.

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